Remis gegen Kellerkind

25.Spieltag Kreisliga West OHV/BAR

SG Grün-Weiß Bärenklau I-BSC Fortuna Glienicke II 2:2 (2:2)

Trotz Rückstand, Unterzahl und Verstärkung aus der Landesliga:Bären erkämpfen verdientes Remis

Schon beim Warm machen war klar, das zwar Fortuna Glienicke II draufstand, aber mitnichten etwas mit der Mannschaft zu tun hatte, die auf dem vorletzten Tabellenplatz gegen den Abstieg strampelt. Die Zweitvertretung des Landesligisten hatte sich prominente Verstärkung ins Boot geholt, mind. 4 (!) Spieler aus dem Kader des Landesligazweiten, darunter Toptorjäger J. Hippe (25 Tore), einige Insider sprachen sogar von 7 Spielern der Ersten, standen auf dem Rasen. 

Von Chancengleichheit konnte keine Rede sein, eher von Wettbewerbsverzerrung, die Grünweißen gingen entsprechend topmotiviert in diese Partie und boten vom Start weg den Gästen aus der Bieselheide couragiert die Stirn, wohlwissend

um die eigene Stärke in den letzten Wochen.

Dennoch übernahm die Fortuna von Beginn an das Kommando gegen zunächst etwas tiefer als gewohnt stehende Bären, die getrost nach dem Motto "Safety first" anfingen. Die Fortunen generierten zwangsläufig den ersten erwähnenswerten Abschluss (J.Hippe, 6., vorbei). Es dauerte ein wenig, ehe sich die Bären aus Ihrer Deckung wagten (S. Wolff, 13., vorbei). Mit der schon zweiten Aktion klingelte es  im Gehäuse der Gäste, M. Heyer, im Zentrum der nicht 

immer sattelfest wirkenden Defensive der Gäste freigespielt, wurde nach der Ballannahme plump zu Fall gebracht und es gab vollkommen zurecht Elfmeter vom gut leitenden Referee. Nicht gerade ein Paradedisziplin, wurden doch die letzten 3(!) Elfmeter nicht verwandelt. J. Kain übernahm Verantwortung und zirkelte das Leder rechts oben zum 1:0 in den Knick (14.), die aber quasi im Gegenzug keinen Bestand mehr hatte, als eben dieser J. Hippe seine ganze Klasse ausspielte, von rechts in die Mitte zog und per trockenem Flachschuss ins Eck schnell auf 1:1 stellte (16.). Die Fortuna erhöhte weiter die Schlagzahl, wohlwissend um die Qualität die auf dem Rasen stand (Kopfball, 21., vorbei) und ging einige Zeigerumdrehungen später in Führung, als der zweite Topmann, T.Schilling, die Schwarzgelben mit 2:1 in Führung schoss (25.).

Das Spiel schien in die aus Bärenklauer Sicht befürchte Richtung einzubiegen, doch die Einheimischen schüttelten sich nur kurz, die Körpersprache stimmte, bei Bedarf wurden nun die Glienicker Angreifer gedoppelt. Man bot den Gästen von nun an so gut wie keine Räume mehr in der gefährlichen Zone an. Das hatte zur Folge, das sich die Szenerie mehr und  mehr ins Mittelfeld verlagerte, der Fortuna schmeckte die robuste, aber keinesfalls unfaire Zweikampfführung der Bären sichtbar nicht, es wurde zunehmend hitziger auf dem Rasen.

Offensivaktionen waren in diesen Minuten rar gesät, das Spiel nahm sich eine kurze Auszeit und passte sich den sommerlichen Temperaturen an. Trotzdem, mit zunehmender Spielzeit wagten sich die Bären aus ihrer Höhle, während die Gästen offensichtlich im Verwaltungsmodus in die Halbzeit kommen wollten. Die Bären nutzten sofort dieses kleine taktische Schlupfloch, P. L. Bonnie zielte noch zu ungenau (39., vorbei), der gleiche Spieler bediente dann mit einer flachen und scharfen Hereingabe von rechts den am zweiten Pfosten lauernden M. Heyer , der die Partie wieder pari auf 2.2 stellte (42.). 

Keineswegs unverdient, denn die Bären hatten sich mehr und mehr Spielanteile erarbeitet, während  sich die Gäste wohl schon auf ein anderes Szenario eingestellt hatten. Aber dafür boten sie schlichtweg zu wenig an. Die Bären kamen entschlossen und fokussiert aus der Kabine und waren auf dem Weg, das beste Heimspiel der Saison zu machen, auch weil D. Lehmann die nächste Gelegenheit hatte (48., vorbei) und die Kugel kurze Zeit später sogar im Tor der Gäste lag, die vermeintliche Führung fand jedoch keine Anerkennung, Schütze P. L. Bonnie soll der Ball bei der Annahme an die Hand gesprungen sein, aufzulösen war das im Nachgang jedoch nicht.  Mutig suchten die Bären weiter den Weg nach vorne, ohne aber defensiv ins Risiko zu gehen. Nur einmal wurde es einigermaßen brenzlig, als der sonst gut im Kollektiv aufgehobene J. Hippe das Außennetz traf (53.). Ansonsten gelang es den Gästen nicht, den Bären ihr Spiel aufzuzwingen.

Im Gegenteil, die Bären verteidigten weiterhin konsequent und hielten die Fortuna so weitestgehend aus der gefährlichen Zone fern, zudem blieb es weiter hitzig und knackig in den Zweikämpfen,  der Coach der Fortuna erhielt dann wegen fortwährenden Reklamierens zurecht und längst überfällig die gelbe Karte (75.). Der in der Halbzeit für den verletzten K. Ramlow eingewechselte P. Lehnhardt blieb nahezu ohne ernsthafte Prüfung im 2. Durchgang.  Der Goalie der Gäste musste das Glück bemühen, als P.L. Bonnie knapp am langen Eck vorbeischoss (63.). Das Spiel bog auf die Zielgerade ein, ohne das die Gäste den Schalter umlegten, geschweige denn das Tempo verschärften, auch nicht. als M.Heyer von Wadenkrämpfen geplagt, nicht mehr weitermachen konnte (85.)  und aufgrund des ausgeschöpften Wechselkontingents nicht mehr wechseln durfte.

Für die leidenschaftlich fightenden Gastgeber öffnete sich dann kurz vor Ultimo dann plötzlich noch die Tür zum Sieg, als zunächst D. Lehmann am Keeper scheiterte und P. Weidner im Nachschuss zu hoch zielte (89:). So blieb es bei einem insgesamt leistungsgerechten Remis, was durchaus als Erfolg zu werten ist, wenn man die Gemengelage vor dem Spiel und den personell aufgerüsteten Gegner betrachtet. Was der Punkt am Ende wert ist, werden die kommenden Spiele zeigen.

Am nächsten Samstag geht es auf den weiten Weg in die Wasserstadt Fürstenberg, das nächste Team , was tief im Abstiegskampf steckt. Ein Dreier ist Pflicht, denn in den letzten 4 Spielen geht es gegen die direkte Konkurrenz, davon dreimal auf der heimischen Anlage.

 

Dirk Kautz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auswärtsieg beim FSV Germendorf

24. Spieltag Kreisliga West OHV/BAR

FSV Germendorf I - SG Grün-Weiß Bärenklau I 0:5 (0:2)

 

Blitzstart beschert Kantersieg: Am 25. Spieltag ging die Reise für die Bären zum Ortsnachbarn nach Germendorf, immerhin seit August des letzten Jahres zu Hause unbesiegt.

 

Nach einer guten Trainingswoche gingen die Bären optimistisch in diese richtungsweisende Partie. Und dieser Eindruck wurde prompt bestätigt, nach einem herrlichen Steckpaß von S. Wolff durch die Schnittstelle der noch unsortierten Defensive auf den startenden P. L. Bonnie, behielt dieser die Übersicht und lupfte die Kugel über den herausstürzenden M. Tomazic nach nicht einmal 30 Sekunden (!) ins Netz zum frühen 1:0 für die Bären. Auf schwer bespielbarem Geläuf versuchten es die Bären trotzdem immer wieder spielerisch, während die Hausherren ausschließlich auf lange Bälle setzten. Die Bären übernahmen, begünstigt durch den Blitzstart, die Spielkontrolle und gaben sie während der gesamten 90 Minuten nicht mehr ab. Ein Abschluss von T. Held (6., vorbei) war allenfalls ein sporadisches offensives Lebenszeichen der überraschend unkreativ wirkenden Germendorfer, während die Gäste die Kugel gut in den Reihen laufen ließen und zudem ständig den Weg nach vorne suchten. Folgerichtig gab es einige Abschlüsse in Tornähe (9., M. Heyer, gehalten/ 15., L. Neuenkirchen, gehalten/ 15., T. Püchner, vorbei), Germendorf präsentierte sich zu diesem Zeitpunkt nahezu vogelwild in der Defensive, ein zweiter Treffer schien nur eine Frage der Zeit, nur ein zunächst glänzend aufgelegter M. Tomazic im Germendorfer Tor hielt seine Farben im Spiel (J. Kain, 17., gehalten). Nach gut 20 Minuten ebbte der Druck, auch aufgrund der sommerlichen Temperaturen etwas ab,ohne aber das die Einheimischen besser ins Spiel fanden. Im Gegenteil, die nächsten Abschlüsse ließen nicht lange auf sich warten (S. Wolff, 31. und 37., jeweils gehalten). So blieb die Tür für die taumelnden Gastgeber, zumindest theoretisch, einen Spalt breit offen. Umso tragischer dann, als der dato beste  Germendorfer, Goalie M. Tomazic, einen langen Ball von T. Püchner unterlief und der nachsetzende D. Lehmann die Kugel ins verwaiste Gehäuse zum längst überfälligen 2:0 einschob (44.). Mit einem hochverdienten 2:0 ging es in die Halbzeit,  die von einer Verlegenheit in die nächste stolpernden Gastgeber waren damit noch bestens bedient.

 

In Durchgang 2 ging es weiter mit Einbahnstraßenfußball (49., S. Wolff, gehalten). Als dann erneut S. Wolff aus gut 18 m abzog, versprang der Ball aufgrund der vielen Platzfehler so unglücklich wie unhaltbar ins lange Eck zum 3:0 (58.). Der Deckel war früh drauf, aber die Bären blieben weiter am Drücker, der FSV stand nun noch tiefer als ohnehin schon und war nur noch auf Schadensbegrenzung aus. Trotzdem konnte ein offensives Lebenszeichen durch T. Held (59., drüber), bezeichnenderweise durch einen Freistoß, auf der Habenseite notiert werden. Von etwas Zählbarem waren die Gastgeber jedoch weit entfernt. Im Gegenteil, nach einem Versuch von G. Tründelberg (61., vorbei) erhielt Keeper M. Tomazic wegen Zeitspiels (!) die gelbe Karte vom guten Referee (63.). Die Bären wechselten dann doppelt, P. Weidner und D. Krevs kamen für P. L. Bonnie und M. Eckert (68.). Kurze Zeit später schwächten sich die ohnehin schon unterlegenen Gastgeber selbst,als der eingewechselte C. Wetzel den durchgebrochenen G. Tründelberg kurz vor dem Strafraum von den Beinen holte, gab es völlig zurecht den roten Karton (70.). Der anschließende Freistoß verpuffte wirkungslos (71., drüber), ebenso ein Versuch von H. Fromm (74., vorbei). Besser machten es die Bären, nach einem feinem Paß von G. Tründelberg erhöhte D. Lehmann per Doppelpack auf 4:0 für die Gäste (76.), die aber noch immer nicht fertig hatten. Zunächst verschaffte T.Held Bärengoalie H. Handke seinen ersten (!) ernsthaften Arbeitsnachweis (80.). Allein, es sollte die letzte Offensivaktion der Germendorfer gewesen sein, es ging wieder in die bekannte Richtung, D. Krevs zielte nach einem gut vorgetragenen Angriff per Volley noch zu hoch (83.), kurz vor Ultimo stellte er aber per Jokertor auf 5:0 (89.). Kurze Zeit wurden die Gastgeber von einem für sie gebrauchten Tag endlich erlöst (90.+1).

 

Die Grün-Weißen lieferten das wohl bisher beste Auswärtsspiel in dieser Saison ab und ließen defensiv wieder so gut wie nichts anbrennen, Abschlüsse in der gefährlichen Zone gab es für die Heimelf nicht zu notieren. Trotz der schwierigen Bodenverhältnisse präsentierten sich die Bären sehr spielfreudig und waren jederzeit Herr der Lage gegen vollkommen überforderte Germendorfer, die sich überraschend einfallslos präsentierten. Die Grün-Weißen sind jetzt seit dem 13. Spieltag und auch in der gesamten Rückrunde als einziges Team noch unbesiegt und stehen völlig zurecht unter den Top 5 in vielversprechender Lauerstellung, zumal alle Topteams, bis auf Ligaprimus Basdorf, nach Bärenklau anreisen.


Am kommenden Sonntag geht es dann weiter mit dem Heimspiel gegen Fortuna Glienicke II.

Dirk Kautz

+++WERBUNG+++ Bitte unterstütze die Bären bei der REWE-Aktion "Scheine für Vereine"

Die SG Grün-Weiß Bärenklau nimmt auch dieses Jahr wieder an der REWE-Aktion "Scheine für Vereine" teil.

 

 

 

Wir würden uns daher freuen, wenn unsere Fan und Freunde uns beim Sammeln untersützen würden.

 

 

 

Wer einen Vereinsschein hat kann diesen mittels App oder online unter scheinefuervereine.rewe.de/verein/230737 unserem Verein (Sportgemeinschaft GW Bärenklau e.V.) zuordnen.

 

 

 

 

Der Verein bedankt sich bei jedem für seine Unterstützung!

 

Auswärtssieg in Grüneberg

20.Spieltag, Kreisliga West OHV/BAR,

TSG Fortuna Grüneberg - SG Grün-Weiß Bärenklau I 0:1 (0:1).


Dritter zu Null Sieg in Folge - Bären jetzt bestes Rückrundenteam, während die Konkurrenz Nerven zeigt: Die Bären gastierten am 20. Spieltag bei der TSG Fortuna Grüneberg, die die letzten 4 Spiele nicht verloren hatte und unter anderem mit einem 3:1 Sieg in Löwenberg aufhorchen ließen. Vorsicht war also geboten, auch weil die Fortuna mit 17-Tore Mann J. Barthel und dem neuverpflichteten P. Scholz (ehem. Falkenthal und Altlüdersdorf II aus der Landesklasse) über eine überdurchschnittlich gut besetzte Qualität in der Offensive für die Kreisliga verfügen. Zudem musste die Viererkette der Bären nach der schweren Verletzung von A. Kain (Gute Besserung!!) neu besetzt werden. Für Ihn rückte P. Weidner in die zuletzt unüberwindbar scheinende Defensivreihe um Schlagmann J. Kain. Die Bären begannen, wie die letzten Spiele auch schon, sehr konzentriert und übernahmen sofort die Spielkontrolle auf dem schwer bespielbarem, weil holprigem Geläuf. Die Fortuna wurde tief in die eigene Hälfte gedrängt, folgerichtig gab es schnell die ersten Abschlüsse für die Gäste (5., S. Wolff, geblockt und 6., R. Kaubek, geblockt), eine sich anschließende Ecke verpuffte (6.). Die Partie mit flottem Tempo, die Fortuna aber tat sich sichtbar schwer in gute Schußpositionen zu kommen, zudem musste Offensivmann N. Horst früh verletzt ausgewechselt werden (20.). Die Bären dagegen einen Tick zwingender und der deutlich besseren Spielanlage, hatten dann zwei Zeigerumdrehungen später Pech, das das vermeintliche 1:0 durch R. Kaubek wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung keine Anerkennung fand (22.). Die Bären, optisch weiter überlegen, hielten die starke Offensive der Fortuna weitestgehend vom eigenen Gehäuse fern, nur einmal wurde es brenzlig, als Toptorjäger J. Barthel zum Abschluss kam und Bärengoalie K. Ramlow, der stark reagierte, prompt seinen ersten Arbeitsnachweis verschaffte (37.). Die Partie plätscherte mit mal mehr, mal weniger Zweikämpfen der Halbzeit entgegen, als es doch noch etwas Zählbares auf der Anzeigetafel gab. Nach einem Freistoß von rechts aus dem Halbfeld aus gut 30 m landete das Spielgerät irgendwie auf dem Kopf von M. Heyer, der gedankenschnell den zu weit vor dem Tor stehendem Torwart per Bogenlampe überwand und auf 1:0 für die Gäste stellte (44.). Keinesfalls unverdient, aber zumindest überraschend zu diesem Zeitpunkt ging es mit einer knappen Führung kurze Zeit später in die Halbzeit (45.+2).

 

In der 2. Halbzeit das gleiche Bild, die Bären verteidigten konsequent am Mann und ließen in Tornähe so gut wie nichts zu. Die Einheimischen wirkten zusehends ratlos und versuchten Standards in Tornähe zu generieren. Der erste Abschluss in der 2. Halbzeit gehörte trotzdem den Grün-Weißen (55., S. Wolff, gehalten). Kleinere NIckligkeiten schlichen sich mehr und mehr ein, der umsichtig leitende Referee T. Schwarz aber sanktionierte diese mit angemessenen persönlichen Strafen auf beiden Seiten. Die Fortuna in der 2.Halbzeit bis dato noch ohne (!) nennenswerten Torabschluß in dieser Phase der Partie, die sich  langsam aber sicher der entscheidenden Phase näherte, als es wieder mal S. Wolff probierte, aber zu ungenau zielte (66., drüber). Bezeichnenderweise nach einer Ecke kam Grüneberg zum ersten Abschluss (71., vorbei). Die Bären, in Erwartung einer Schlußoffensive der Gastgeber, taten nicht mehr als nötig und hielten die Gastgeber gekonnt vom eigenen Tor weg, weil diesen schlichtweg nichts einfiel, um das Bollwerk zu knacken. Auf der anderen Seite fast die Entscheidung, als nach einer herrlichen Flanke von T. Kretschmer der eingelaufene S. Wolff mit dem Kopf knapp zu hoch zielte (77.). So blieb es eben beim nur denkbar knappen 1:0 für die Bären, was sich ein paar Minuten später beinahe bitter gerächt hätte. Natürlich nach einem Standard brannte es zum ersten und einzigem Mal lichterloh im Strafraum der Gäste, den Freistoß konnte K. Ramlow noch stark aus dem Eck fischen, beim anschließenden Nachschuss war der Fußballgott auf Seiten der Gäste,denn der Angreifer brachte das Kunststück fertig, aus kürzester Distanz die Kugel über (!) das quasi leere Tor zu schaufeln (82.). Es war die beste und letzte Chance für die Fortuna am heutigen Tag, der es heute schlichtweg an Kreativität mangelte, um die heute im Kollektiv seht stark und diszipliniert verteidigenden Gäste dauerhaft in Bedrängnis zu bringen, die einen eminent wichtigen Dreier landeten, während die Konkurrenz im Aufstiegsrennen fast ausnahmslos strauchelte.

 

Mit diesem Sieg sind die Grün-Weißen jetzt das beste Rückrundenteam mit 13 von 15 möglichen Zählern bei 10:1 Toren. Selbstredend stellt  der neue Tabellenvierte auch die ligaweit beste Defensive bei 19 Gegentreffern in 20 Spielen. Folgerichtig erhöhen die Bären weiterhin signifikant den Druck auf die Konkurrenz, die bis auf Rot-Weiß Flatow alle Nerven zeigten und Punkte liegenließen. Am kommenden Sonntag geht es zu Hause gegen den SC Oberhavel Velten II.

Dirk Kautz

Derbysieg gegen den SV Oberkrämer II

19.Spieltag Kreisliga West OHV/BAR ,

SG Grün-Weiß Bärenklau I - 1.SV Oberkrämer II 3:0 (1:0)

 

Bären gewinnen kampfbetontes Derby: Am 19. Spieltag kam es zum mit Spannung erwarteten Aufeinandertreffen der beiden Lokalrivalen. Die Bären hatten sich einiges  vorgenommen, galt es doch, die 0:2 Derbypleite aus der Hinrunde wettzumachen. Die Gäste begannen taktisch in einem 3-5-2-System und durchaus mutig in diesem für beide Teams so wichtigem Spiel. Ohne großes Vorgeplänkel ging es sofort intensiv zur Sache, beide Teams versuchten schnell erste Duftmarken zu setzen. L. Gerigk versuchte sich als Erster zielte aber aus gut 18m zu ungenau (7.) und der Aufsetzer von D. Lehmann rauschte ebenfalls vorbei (12.). Die Gäste, zu diesem Zeitpunkt bereits sehr präsent in den Zweikämpfen, konnten aber trotzdem nicht den bereits 3. Abschluss der Bären durch J. Petschelt verhindern (14., gehalten). Dieser Versuch jedoch war schon deutlich zwingender. Oberkrämer tat sich sichtlich schwer, Torgefahr zu generieren. Ein Freistoß aus dem Halbfeld, wohl als Flanke gedacht, rauschte an Freund und Feind vorbei und Bärengoalie K. Ramlow musste das erste Mal richtig zupacken (17.). Ein zweiter Freistoß für den SVO, ebenfalls in Tornähe, verpuffte dagegen wirkungslos (19., drüber). Die Gäste versuchten mit mal mehr oder weniger legalen Mitteln in den Zweikämpfen den Spielfluss der Grün-Weißen zu unterbinden, was gegen Ende der 1. Halbzeit immer besser gelang, viele lange Bälle und Fehler im Aufbauspiel der Bären bestimmten fortan die Szenerie auf dem Platz. Oberkrämer schaffte es so, die Gastgeber vom eigenen Tor wegzuhalten und das Spielgeschehen mehr und mehr auf die andere Hälfte des Platzes zu verlagern. Torszenen hüben wie drüben hatten Seltenheitswert (40.). Die vielen langen Bälle und mangelnde Präzision im Aufbauspiel beider Team ließen das Niveau des Spiels weiter sinken.Lediglich die vielen kleinen NIckligkeiten und die Intensität blieben unverändert hoch. Ein Tor zeichnete sich nicht wirklich ab, aber nach einem mit viel Schnitt getretenen Freistoß von J. Kain wurde die Kugel immer länger und landete im Netz der Gäste (42.), der Schiedsrichterassistent hob aber sofort die Fahne, ob der jubelnde L. Gerigk oder ein anderer Spieler sich in der verbotenen Zone befand, war nicht aufzulösen. Es blieb also weiter torlos, die Bären setzt aber umgehend nach, nach einem langen Ball durch das Zentrum und über die Kette setzte T. Püchner nach, der herauseilende TW schoss seinen Verteidiger an und das Spielgerät fand prompt den Weg ins Tor zum umjubelten 1:0 für die Bären (44.). Ein eminent wichtiges Tor noch vor der Pause, nach einem Freistoß für Oberkrämer war dann Halbzeit (45.+3).

 

Das Spiel wurde nach der Halbzeit noch ruppiger als ohnehin schon,der Referee zückte innerhalb kürzester Zeit 3x den gelben Karton (50., 52., 54.) um wieder Ruhe in die Partie zu bekommen, allein der Erfolg war überschaubar. Die Gäste jetzt zwingender als zuvor und mit der ersten Gelegenheit (51., Kopfball  drüber), die Bären brauchten etwas länger (J. Kain, 61. drüber). Das Niveau blieb überschaubar, auch weil zwingende Abschlüsse auf beiden Seiten weiterhin Seltenheitswert hatten, je einen Versuch auf beiden Seiten gab es zu notieren (63., M. Heyer, vorbei) und der SVO zielte ebenfalls zu ungenau (66., drüber). Quasi aus heiterem Himmel überschlugen sich innerhalb kürzester Zeit die Ereignisse und ließen das Pendel in Richtung Bärenklau ausschlagen. Der eingewechselte R. Kaubek beendete seine Ladehemmung und stellte per Aufsetzer in die lange Ecke die Weichen Richtung Heimsieg, es stand 2:0 (68.). Die taumelnden Gäste hatten keine Zeit sich zu schütteln, da die Bären umgehend nachlegten, denn nach einer Ecke und einem Kopfball von S. Wolff zum 3:0 (71.) war den Gästen endgültig der Stecker gezogen und die Gegenwehr erlahmte zusehends. Ein paar Zeigerumdrehungen später hätte es fast zum 4. Mal eingeschlagen, doch R. Kaubek schoss knapp vorbei (74.) und J. Kain mit einem Freistoß (75., drüber) ließen Gnade vor Recht ergehen. Es wäre auch des Guten zuviel gewesen. Der eingewechselte S. Dietrich durfte trotzdem nochmal, verpasste aber ein Jokertor (78., gehalten) gegen die nun sehr luftig verteidigenden Gäste. Ein Freistoß von L. Gerigk (83., gehalten) war die letzte nennenswerte Torannäherung.

 

Die Bären siegten letztendlich verdient in einem spielerisch überschaubarem, aber jederzeit kampfbetonten Derby vor einer prächtigen Zuschauerkulisse. Damit nahmen die Grün-Weißen erfolgreich Revanche für die bittere 0:2 Niederlage aus der Hinrunde in Vehlefanz. Zudem nutzten die Bären den Patzer der Konkurrenz und bleiben damit weiterhin ein ernsthafter Anwärter für die vordersten Plätze. Erst in 2 Wochen geht es weiter mit dem schweren Auswärtsspiel in Grüneberg, die durch einen 3:1 Sieg in Löwenberg aufhorchen ließen.

Dirk Kautz

 

Gerechte Punkteteilung im Verfolgerduell

17. Spieltag Kreisliga West OHV/BAR,

SG Grün-Weiß Bärenklau I - SV Glienicke/Nordbahn I 1:1 (1:0)

Gerechte Punkteteilung im Verfolgerduell: Am Sonntag kam es zum mit  Spannung erwarteten Verfolgerduell, der Tabellenfünfte SV Glienicke/Nordbahn gastierte bei guten äußeren Bedingungen beim punktgleichen Tabellensechsten in Bärenklau. Es entwickelte sich von Beginn an eine recht dynamische Auseinandersetzung, die Gäste versteckten sich keineswegs, aber auch die Grün-Weißen kamen gut in diese für beide Teams so wichtige Partie. So ließen vielversprechende Abschlüsse, zumindest was die Hausherren anbetrifft, nicht lange auf sich warten (M. Heyer, 3., gehalten und L. Gerigk, 5., vorbei). Viel spielte sich im Mittelfeld ab, die Mannschaften neutralisieren sich, wobei die Bären, jederzeit um Spielkontrolle bemüht, etwas zwingender wirkten wenn es Richtung Tor ging. Beide Mannschaften versuchten zumindest zeitweise hoch zu pressen, allein die Risikobereitschaft bei beiden Teams blieb verständlicherweise überschaubar. Die Defensive der Bären, auch heute wieder sehr kompakt und kompromisslos agierend, ließ keine nennenswerte Torannäherung der Gäste zu. Die Einheimischen dagegen mit den nächsten Abschlüssen auf der Habenseite (L. Neuenkirchen, 17., drüber und L. Gerigk, 23.+24., jeweils vorbei). Nach einer guten halben Stunde verlagerte sich die Gemengelage mehr und mehr in Richtung Gästetor (28.). Die Gäste standen notgedrungen jetzt etwas tiefer, setzten aber gleichzeitig auf ihre brandgefährliche Offensive und ihrem schnellem Umschaltspiel. Die Bären mussten also bei eigenem Ballverlust permanent auf der Hut sein, auch weil die Gäste prompt ihren ersten Abschluss generieren konnten, aber bezeichnenderweise aus der Distanz noch zu hoch zielten (31.). Bärengoalie H. Handke musste bis zu  diesem Zeitpunkt kein einziges Mal ernsthaft eingreifen. Die im Saisonverlauf bisher so starke Offensivreihe um F. Mittelstädt, T.-K. Pilot und F. Rondinelli hing in der Luft und war in der Defensive der Grün-Weißen bestens aufgehoben. Das Spiel nahm weiter an Fahrt auf und nach einer perfekt temperierten Ecke von M. Heyer und einem wuchtigen wie herrlichen Kopfball des erstaunlich freistehenden J. Kain gingen die Bären nicht unverdient mit 1:0 in Führung (37.). Der Schlussmann der Gäste war wohl noch mit den Fingerspitzen dran, konnte den Einschlag aber nicht mehr verhindern. Ohne weitere nennenswerte Ereignisse ging es ein paar Zeigerumdrehungen später in die Halbzeit.

 

Aus dieser kamen die Gäste von der Bieselheide deutlich aktiver und hatten folgerichtig schnell ihren ersten Abschluss (51., vorbei). Glienicke erarbeitete sich mehr und mehr Spielanteile, die Bären wirkten in dieser frühen Phase der 2. Halbzeit etwas lethargisch und unsortiert (59.), konnten aber trotzdem kurze Zeit später einen weiteren Abschluss auf der Habenseite verbuchen (L. Gerigk, 63., vorbei). Auch wenn die Grün-Weißen sich jetzt wieder etwas freischwimmen konnten, wirkten die Gäste aktiver und klarer in ihren Aktionen, die aber weiterhin Probleme hatten, auch nach einer Eckenserie, wirklich Gefahr für den Bärenkäfig zu erzeugen. Indes, Abschlüsse hatten auf beiden Seiten in dieser Phase absoluten Seltenheitswert (72.). Beide Abwehrreihen standen kompakt und verschoben klug Richtung Ball. Die Partie bog jetzt auf die Zielgerade ein, die Bären immer noch deutlich passiver als in Durchgang 1, während die Gäste, die drohende Niederlage vor Augen, den Druck weiter erhöhten. Der Ertrag ließ nicht lange auf sich warten, nach einem schwer zu haftenden Flatterball, drückte P. Böhme den abprallenden Ball aus kürzester Distanz über die Linie zum verdienten 1:1 (75.) und stellte diese Partie wieder auf Anfang. Glienicke hatte also ausgeglichen und dazu das Momentum auf seiner Seite (80.), den Bären drohte das Spiel jetzt vollends zu entgleiten. Die mutigen Gäste wurden dafür fast bestraft, als R. Kaubek im Strafraum stehend, knapp am langen Eck vorbeischoß (85.). Es war die wohl beste Gelegenheit der Einheimischen in der 2. Halbzeit, denen aber kurze Zeit später selbst der Supergau drohte. Nach einem stark getretenen Freistoß aus zentraler Position über die Mauer war es allein Bärentorwart H. Handke zu verdanken, der mit einer Monsterparade den wohl sicheren Einschlag verhinderte und das Spielgerät an die Latte lenkte (88.). Es wäre auch des Guten zuviel gewesen, es blieb schließlich beim leistungsgerechten 1:1 Unentschieden in einem Spiel, wo jedes Team eine starke Halbzeit für sich verbuchen konnte.

 

Letztendlich ein Remis, das niemanden wirklich weiterhilft, außer der Konkurrenz an der Tabellenspitze. Am kommenden Samstag geht es in den Barnim, zu Eintracht Wandlitz II, eine ernstzunehmende und keine leichte Aufgabe für die Grün-Weißen.

Dirk Kautz

Geglückter Rückrundenauftakt gegen Eintracht Bötzow II

16. Spieltag, Kreisliga West OHV/BAR,
SV Eintracht Bötzow II - SG Grün-Weiß Bärenklau I 0:4 (0:1).

 

Geglückter Rückrundenauftakt trotz erneutem Chancenwucher: Am 16. Spieltag ging es für die Grün-Weißen zu Eintracht Bötzow II auf den Ausweichplatz nach Marwitz. Bei eigentlich unzumutbaren Platzverhältnissen, einer Mischung aus Kartoffelacker und Almwiese, garniert mit einigen knackigen Kratern, ging es eigentlich nur darum, aus dieser Nummer ohne Verletzte herauszukommen. Wie erwartet, ging es vom Start weg nur in Richtung Tor des Tabellenletzten, der verständlicherweise sehr tief stand und nur auf Schadensbegrenzung aus war. Die Bären versuchten trotz der widrigen Umstände so gut es eben ging ihr Paßspiel durchzubringen. L. Gerigk versuchte sich als Erster (9., gehalten) ein paar Minuten später M. Cinar (13., gehalten). Es war beileibe keine leichte Aufgabe, das Spielgerät einigermaßen unter Kontrolle zu halten und sich gleichzeitig in die gefährliche Zone zu kombinieren. Mitunter hatten die technischen Fehler beinahe Slapstickcharakter und spielten eher dem Underdog in die Karten, ein sauberer Abschluss schien so gut wie unmöglich. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde konnte man gefüht 90% Ballbesitz für die Gäste konstatieren, die jetzt auch etwas Zählbares auf die Anzeigetafel brachten. Nach dem X-ten Durcheinander in der Bötzower Hintermannschaft lag der Ball dann endlich im Tor der Einheimischen. R. Kaubek lupfte die Kugel über den herausgeeilten Keeper ins Netz und es stand 1:0 für den Favoriten (17.). Die Szenerie wiederholte sich in kurzen Abständen, Angriff auf Angriff rollte auf das Bötzower Tor, allein die Genauigkeit ließ wieder mal zu wünschen übrig (24., D. Lehmann, drüber/26., M. Cinar, vorbei/26., L. Gerigk, gehalten). Das Kellerkind kam kaum zum Luftholen und war zudem mit Fortuna im Bunde (31., R. Kaubek, vorbei), dann nach etwas mehr als einer halben Stunde durfte Bötzow auch mal (32., vorbei). Danach ging es weiter mit Einbahnstraßenfußball, der Chancenwucher nahm zeitweise groteske Züge an (35., L. Gerigk, gehalten/41., R. Kaubek+D. Lehmann, jeweils gehalten). Der Höhepunkt der missglückten Chancenverwertung war noch ein vergebener Foulelfmeter (43., L. Gerigk, gehalten). M. Heyer war zuvor von gleich zwei Bötzowern im Strafraum von den Beinen geholt worden. Nach weiteren vergebenen Chancen (45.+1, R. Kaubek, gehalten/45.+3, L. Gerigk, gehalten) ging es mit 80% Ballbesitz, 10:2 Torschüssen und einem vergebenen Elfmeter mit einer natürlich viel zu knappen 1:0 Führung in die Halbzeit.

 

Im 2. Durchgang das gleiche Bild, Einbahnstraßenfußball aus dem Lehrbuch, nur das die Grün-Weißen jetzt deutlich zwingender in ihren (vielen) Abschlüssen wurden. Zunächst traf L. Gerigk noch das Aussennetz (49.), einige Zeigerumdrehungen später stellte der gleiche Spieler aus dem Gewühl heraus früh auf 2:0 (55.) und beseitigte die letzten, wenn überhaupt vorhanden, Restzweifel gegen einen derart passiven Gegner, der es tatsächlich schaffte, das Bärengoalie K. Ramlow während der gesamten 90 Minuten nicht ein einziges Mal (!) ernsthaft eingreifen musste. Die Bären legten sich jetzt den Gegner zurecht, der von einer Verlegenheit in die nächste taumelte. R. Kaubek zielte noch zu ungenau (59.), L. Neuenkirchen sein Freistoß verpuffte ebenfalls (61.), im sich anschließenden Gewühl landete das Spielgerät irgendwie an der Latte des Bötzower Tores. Es ging munter weiter, die Szenerie wiederholte sich, im Minutentakt wurden die Lücken im Defensivverbund der Eintracht immer größer. Folgerichtig erhöhte erneut L. Gerigk nach einem Paß von L. Neuenkirchen auf 3:0 (63.). R. Kaubek durfte auch nochmal, zielte aber zu hoch (70.), ehe natürlich wieder L. Gerigk auf 4:0 stellte (74.) und innerhalb von nicht einmal 20 min. einen lupenreinen Hattrick erzielte und umgehend fast noch ein viertes Mal getroffen hätte (75., Aussennetz). Die Eintracht mit so gut wie keiner Entlastung und ohne Torschuss in der 2. Halbzeit, zudem erneut mit Fortuna im Bunde, erst retteten die Gastgeber auf der Linie, den Nachschuss setzte T. Kretschmer an den Pfosten (87.). Kurze Zeit später wurden die Hausherren erlöst (90.+2).

 

Ein am Ende doch noch standesgemäßer Pflichtsieg gegen das Kellerkind aus Bötzow, das sich nach Kräften wehrte, aber letztendlich chancenlos war. Die Bären blieben damit im 3. Spiel hintereinander unbesiegt, müssen aber unbedingt an ihrer latent vorhandenen Abschlußschwäche arbeiten, auch im Hinblick auf die nächsten schweren Aufgaben. Die Defensive präsentierte sich erneut sehr stabil und kompromisslos, auch in diesem Spiel gab es keine wirklich nennenswerten Abschlüsse für den Gegner. Die Grün-Weißen stellen mittlerweile wieder die ligabeste Defensive, wird die Chancenverwertung jetzt noch einen Tick effizienter, wird das Balthasar/Schumann-Team sicherlich bis zum Saisonende im Kampf um die vordersten Plätze ein gewichtiges Wort mitreden. Die spielerische Substanz ist zweifellos dafür vorhanden, die am kommenden Sonntag auch gleich auf Herz und Nieren geprüft wird. Dann kommt nämlich der punktgleiche Tabellennachbar SV Glienicke/Nordbahn nach Bärenklau, das Team aus der Bieselheide konnte die letzten 4 Spiele klar für sich entscheiden. Die Bären dürften also gewarnt sein vor diesem wieder mal richtungsweisenden Showdown.

Dirk Kautz

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